München - Venedig

Traumpfad München – Venedig Tag 12. Ich schnappe den flüchtigen Wirecard Vorstand (fast)

Voldertalhütte über Naviser Jöchl zur Lizumer Hütte
1350 hm rauf, 800 hm runter, 18 km

Unterwegs von 8:45 Uhr – 15:45 Uhr, 7 Stunden, davon 6,5 Std. Gehzeit

Ich staune, wie man in ein und demselben Haus so unterschiedliche Klimazonen vorhalten kann. Unten in der gemütlichen Stube, warm und kuschlig, ich sitz im T-Shirt, 2 Stockwerke weiter oben im Lager fühlt es sich schon wieder nach Minusgraden an. Aber gestern Nacht hatte ich eine Taktik: Das Lager bestand  aus 20 Schlaf-Plätzen, auf jedem waren  2 Decken aufgestapelt, das macht summa summarum 40 Decken. Nur für mich. Das könnte reichen. Letztendlich komme ich mit meinem Daunenschlafsack, allen Klamotten an und läppischen 3 dicken Wolldecken gut durch die Nacht.

Und ich hatte für 16 Euro dieses große Haus mitten im Wald komplett für mich allein! Das mach mal einer nach…

Als ich um halb acht zum Frühstück komme, ist es da unten schon wieder so hell und warm und gemütlich. Wie ein Zeit-und Klimasprung. Auf zwei Tischen ist Frühstück aufgestapelt, der Wirt ruft „Alles Deins!“ Leider ist es so früh, ich kann nur ein bisschen Müsli mit Joghurt essen. Seine Frau sagt ich soll den Rest mitnehmen, sie müssen es sonst eh weg tun. Auch so etwas, dass sich durch Corona geändert hat. War es früher typisch deutsch und verpönt sich vom Frühstück noch Brotzeit mitzunehmen (die bereits erwähnte Piefke-Saga bietet hier einiges an Anschauungsmaterial) wird es einem heute, auch in den Hotels, fast nachgetragen. Buffets gibt nach wie vor nicht, es wird pro Gast portioniert und vor ihm aufgestapelt. Was dann nicht gegessen ist, kann man auch mitnehmen. Ich nehme mir nur eine Scheibe Brot und Käse mit, die Wirtin steckt mir noch einen BioApfel und Aprikosen zu.

Um halb 9 witzelt der Wirt „ah die Frau die um 7 Uhr los wollte ist immer noch da…“ er erklärt mir den Weg, ich rufe noch kurz vom geheimen A1-Netz-Punkt aus zuhause an und um kurz vor 9 steh ich auf der Forststrasse Richtung „nach oben“. Ich habe ein bisschen Respekt vor dem heutigen Tag wegen den vielen Höhenmetern,  aber es geht echt gut, die ersten 600 hm führen in gleichmäßiger angenehmer Steigung durchs Voldertal, ich finde einen guten Rhythmus, komme an ein paar versprengten Almen vorbei, an einer gibt es einen „Bierbrunnen“ wo gekühlte Getränke eingelagert sind und man 2 Euro in die Box daneben werfen soll. Aber es ist viel zu kalt für „gekühlte Getränke“.
Die Aussicht ist nicht spektakulär und ich habe mich gestern schon kurz gefragt ob ich mich nicht doch an DER SCHÖNSTEN Gratwanderung, von Glungezerhütte zur Lizumer hätte versuchen müssen? Wenn sie doch eh planmäßig auf meinem Weg liegt? Nur weil sie als schwarz und schwer markiert und das Wetter nicht ganz perfekt angekündigt war? Gestern hieß es plötzlich es würde heute DER Sonnentag in ganz Österreich werden. Hab ich falsch entschieden, frag ich mich, während ich weiter meine Forststrasse hochlaufe.
Irgendwann zweigt der Weg rechts auf eine Wiese ab, ich überquere an der richtigen Stelle den Bach, es wird ein bisschen steiler aber auch schöner und ich bin sehr vergnügt als ich sehe, dass ich die ersten 1000 hm schon hab! Um halb 12 Uhr!! Bald ist ein großes grünes Wiesenplateu erreicht, der Melkboden, leichter Nebel wabert herum, so stelle ich mir Irland vor.
Vor mir geht es überall „nach oben“ wo ist jetzt dieses Naviser Jöchl über das ich drüber muss? An einem großen Stein ein aufgemalter Pfeil. Perfekt.
Beim Blick zurück winkt in SEHR WEITER FERNE zum letzten Mal das Karwendelmassiv. Echt, da war ich noch vor ein paar Tagen? Verrückt.
Es ist nicht der versprochene Sonnentag aber es ist wunderschön! Der Nebel stimmungsvoll, aber er hält respektvoll Abstand von meinem Weg und vor allem von meinen Wegmarkierungen. Vielleicht werden auch wir Freunde?
Ich finde die Markierung, die mir den Weg nach oben zeigt, die letzten 250 hm gehen fast senkrecht hoch, aber das wusste ich und das schaffe ich jetzt auch noch. Ich werde von 3 Mountainbikern überholt, die ihr Rad über dem Kopf da hoch tragen… nun gut. Warum nicht..Ich verkneife mir die Frage, ob er nicht meinen Rucksack auch noch tragen mag? Nur bis oben ans Jöchl? Der Älteste von den Dreien meint oben seien noch zwei Schneefelder und Nebel, ich soll da halt ein biserl vorsichtig sein und aufpassen. Ok. Eigentlich ganz nett diese Mountainbiker. Ich werde, wie einkalkuliert, auf diesem letzten Stück furchtbar langsam, hier verliere ich eine halbe Stunde. Aber dann bin ich oben! Ein letzter Blick zurück, der Nebel vor mir lichtet sich und dann geht es links einen breiten Grat Richtung Lizumer Hütte, es ist alles mit rot weißen Markierungen am Felsen perfekt durchmarkiert und auch die Hütte ist regelmäßig angeschrieben.

Noch knappe 3 Stunden, eben und dann bergab. Und ich habe zum ersten Mal auch selbst ne grobe Vorstellung davon wo ich hin muss. Ich ziehe jetzt Mütze und zwei paar Handschuhe an, es weht ein eisiger Wind. Der Wind zeigt keinerlei Interesse an einer Freundschaft mit mir, er ist echt fies. Ich passiere Schneefeld Nummer 1 mit Bravour. Gut dass mir mein Bruder gestern noch gezeigt hat, wie man so was richtig macht. Ich gebe mir selbst eine 2+. Hier läuft übrigens auch der Weg von der Glungezerhütte mit meinem zusammen, den zweiten Teil des Tages bin ich auf demselben Weg und laufe auf dem Bergrücken entlang bis zum Ziel.

Als ich grad über ein paar Felsen klettere passiert es. Etwas das nahezu jede Frau kennt und kein Mann nachvollziehen kann. Eine Schock-Hungerattake! So eine die sich plötzlich per Faustschlag im Magen bemerkbar macht, ohne jegliche Vorankündigung. Man hat schlagartig so unglaublichen HUNGER. Wenn das passiert muss Frau SOFORT etwas essen, sie hat ein Zeitfenster von maximal 6 Minuten. Wirklich. Das glaubt Mann immer nicht, es ist eine Extremsituation, keine Ahnung was da im weiblichen Körper passiert. Es ist immer noch so kalt und windig. Ich stehe vor der Wahl, Verhungern oder Erfrieren? Und entscheide mich sehr schnell für Erfrieren. Hinter einem Felsen finde ich halbwegs geschützt einen Unterschlupf und esse schnell 2 Aprikosen, einen Apfel und ein halbes Brot. Das war knapp! Heute bin ich froh alleine zu gehen, das hätte sonst möglicherweise Diskussionen gegeben, ob ich nicht „einfach später“ essen könne? Nein! Kann man nicht!

Als ich mich gerade wieder zusammen packe, läuft ein mit Mützen und Schals vermummter Typ vorbei, offensichtlich vom Glungezerweg kommend. Ich winke und grüße und sage „ganz schon kalt hier oben, oder?“ Er hält den Kopf nach unten geneigt, sagt „Kalt“ und zieht ohne ein weiteres Wort weiter. Was war das denn bitte?

Ich tippe auf einen Allgäuer und schaue, dass ich ein bisschen an ihm dran bleibe. Er ist der einzige Wanderer den ich heute getroffen habe und das an einem Samstag! Hier oben ist es schon etwas… hochalpin und sehr einsam. Ich versuche in Rufweite von ihm zu bleiben, nicht wissend ob er bei einem evtl. Notfall überhaupt genug Worte dabei hätte um die Bergwacht zu alarmieren. Ich hab den Eindruck, er wartet selbst, wenn ich mich zu weit entferne, scheint aber auch darauf zu achten aus Rufweite nicht Plauder-Nähe werden zu lassen. Der Typ ist irgendwie komisch. Und selbst durch die vielen Jacken so dünn!

Hinter einer Kurve steht er plötzlich versteckt in der Ecke, er steht da einfach nur, dreht sich weg als er mich sieht, sagt kein Wort. Ich ziehe schnell vorbei, jetzt beschließe ich auf Abstand zu gehen, ich hab das erste Mal ein komisches Gefühl. Von so einem will ich gar nicht gerettet werden im Notfall, das ist bestimmt ein Krimineller auf der Flucht, er hat tausend Schals an und Mütze, so kalt ist es nun auch wieder nicht, der hat doch was zu verbergen. Bestimmt hat er hier oben irgendein Hehler-Waren-Lager versteckt. Ich kann nicht ansatzweise erkennen wie alt er ist. Nur wie dünn seine Beine sind. So extrem Dünne sind doch per se verdächtig. Plötzlich kommt mir der Gedanke (ich war auf 2500 hm, die Luft dünn, ich schon ein bisschen müde und unterzuckert, mein Kopf offensichtlich sehr „Ideen-kreativ“) was wenn das gar kein Klein-Krimineller ist, der hier oben ein bisschen Drogen oder aus Kirchen geklaute Madonnen-Figuren versteckt? (Oder was halt sonst so in diesen Lokal-Krimis passiert…) Was wenn das ein GROSSKRIMINELLER ist? Vielleicht der zweite Wirecard Vorstand der, der noch auf der Flucht ist? Den jeder in einem philippinischen Dschungel vermutet? Ja das klingt absurd deswegen ja so schlau! Er läuft seit Wochen zwischen Glungezer- und Lizumer Hütte hin und her, oder ist auf einem Weitwanderweg oder wohnt hier in irgendeiner Höhle oder was weiß ich. Hier kommt geich militärisches Sperrgebiet, zig kleine Bunker ragen aus dem Boden, bestimmt ist alles untertunnelt! Hat man nicht auch Saddam Hussein in einem Erdloch gefunden?? Ich finde plötzlich,  das klingt total plausibel. Kann mal schnell jemand die Beine von dem Typen googeln? Da muss es doch Bilder geben!! Nur, was würde ich tun, wenn? Das ökonomisch sinnvollste wäre ihm anzubieten, ich schweige, habe ihn nie gesehen, aber er soll wenigstens MIR mein Geld zurück geben, jetzt gleich. Das wäre ein Win-Win-Situation für uns beide. Nachteil 1: Eine kleine moralische Komponente (gut, die könnte ich vielleicht noch ausblenden ;-)) Nachteil 2: dann könnte ich ja auch nicht darüber schreiben! Nachteil 3: Bei James Bond wird immer der den Bösewicht erpressenden erschossen, kurz bevor der Bösewicht dann selbst geschnappt wird.

Ich beschließe den Typen im nächsten WLAN erstmal zu googeln und jetzt auf Abstand zu gehen, und zwar schnell. Der ist ECHT komisch, wer auch immer er ist.

Als ich zurück schaue ist er WEIT hinter mir. Gut so. Inzwischen bin ich in militärischem Sperrgebiet, ein Schild mahnt an, ich hätte mich informieren sollen ob hier heute Schießübungen stattfinden? Ich beschließe das am Samstag niemand schießt und biege einen kleineren Trampelpfad hoch, zwar könnte man auch die Forststrasse entlang gehen, aber ich weiß das hier geht auch. Kurz drauf steht wer genau vor mir? Mama Murmeltier mit ihrem Kleinen! Ich werde auf der letzten Stunde zur Lizumer Hütte noch mindestens 10 weitere sehen, die aus Erdlöchern links und rechts des Weges neugierig ihre Köpfe rausstrecken. Und mir so putzig mitten ins Gesicht gucken. Das heutige Beitragsbild ist übrigens so ein Murmeltier-Such-Bild!
Der Wirecard Vorstand ist nirgends mehr zu sehen, gut so! Unten erscheint mein letzter Waypoint „Vieh-Höfe“, man sieht schon die Hütte, nur noch ein bisschen absteigen. Von da aus kommt mir ein weißer Transporter entgegen. Mein Gehirn meldet: Irgendwas an dem Bild war grad „falsch“.. ich gucke nochmal hin: Der Fahrer am Steuer ist ungefähr 10 Jahre alt, sein Beifahrer 12.

Kurz drauf fahren die Beiden wieder zurück an mir vorbei, der „Fahrer“ grinst nun doch etwas schuldbewusst.

Eine neue Rekordzeit meinerseits wird auf den letzten Metern verhindert von einer Kuhherde, die gerade Richtung heimwärts getrieben wird und ich muss mir mit ca. 25 Kühen diesen schmalen Pfad teilen, bzw. jede einzelne überholen. Und von einer heimtückischen Brücke 10 Meter vor dem Ziel…

Um 15:45 Uhr stehe ich vor dieser wunderschönen Hütte, an einem kleinen See, freundlicher Empfang, ich bekomme ein 4-er Zimmer in dem nur noch 2 andere Mädels sind. Es gibt genug Steckdosen, Handynetz UND Internet, ich bekomme was zu trinken, alles über die Hütte erzählt, erwerbe eine 3 Minuten-warmes-Wasser-Duschmarke, 3 Minuten die sehr schnell vorbei sein werden. Es wird mir bewusst, wie selbstverständlich es ist, heißes Wasser jederzeit verfügbar zu haben. Und wie es hier zum wohltuenden Luxus wird.

Der Wirt ist so ein mitt-Dreißiger Bergfex-Coolie mit Vollbart, bislang der mit Abstand attraktivste Hüttenwirt der Reise. (Schatz, ich MUSS darüber berichten, das interessiert meine weibliche Leserschaft nun mal sehr!!) Er preist das Menü und v.a. Den darin enthaltenen Nachtisch, einen hausgemachten Cheesecake mit Tannenzapfenzuckersirup an. Na gut. DAS stand auf meiner Bucket-List schon immer SEHR weit oben…Überredet 🙂 Er weist mich Tisch 14 zu und fragt ob es ok ist, wenn dann da später noch einer dazu kommt. Ich gucke ihn verwirrt an. Na ob er noch EINEN an meinen Tisch setzten darf oder ob ich wegen Corona Bedenken habe? Ah! Nein das passt natürlich. Bitte wen Netten! Ich denke an den überfüllten Speisesaal im Karwendelhaus und die Maschkera-Sonnwend Faschingsparty auf der Tutzinger Hütte wo in laufend wechselnder Besetzung jeder eng an eng saß. Und er fragt ob EINER ok ist? Sehr rücksichtsvoll.

Er fragt wo ich morgen hin will, ich sag es ihm und dass ich früh los muss, weil ich ja diese Gondel ins Tal noch erwischen muss, 16:30 Uhr Deadline. Jetzt guckt er verwirrt. Warum ich nicht schon im Weitental nach Hintertux absteige? Dann spare ich mir den letzten Anstieg (Musik in meinen Ohren!!) und bin auch nicht später unten als wenn ich fahre. Ich soll das doch nochmal auf der Karte nachgucken, er ist sicher das geht. Ich delegiere diese Aufgabe ins heimische Planungsbüro und bekomme kurz darauf gemeldet: Geht!

Während ich da schon sitze und mein zweites Wasser trinke, höre ich den attraktiven Wirt nebenan am Empfang sagen, „du sitzt an Tisch 14, da sitz noch jemand, wenn das ok ist?“ Ich höre die Antwort nicht, sehe aber im nächsten Moment zwei sehr dünne Beine auf meinen Tisch zukommen….

Ich mache es kurz. Ich glaube, es ist vielleicht doch nicht der gesuchte Wirecard Vorstand. Mir gegenüber platziert sich ein ungefähr 20 jähriger Bub aus Niederösterreich, sehr schüchtern, sehr nett, er stottert ein kleines bisschen…Er hat heute die ganze Gratwanderung gemacht vom Glungezer aus, die berühmte 7 summits Gipfel Tour. Er zeigt mir Bilder von 7 Gipfelkreuzen im kompletten Nebel. Man hat GAR nichts gesehen, der Weg war vernebelt und sehr schwer zu gehen, er war nur am klettern und über Geröll steigen, ohne dafür auch nur einmal mit den berühmten Ausblicken belohnt zu werden…Der Blick wurde erst frei ab dem Naviser Jöchl…

Ich sag mal wieder innerlich DANKE. Alles richtig gemacht. Es ging heute so gut, nichts tut mir weh obwohl es eine für mich „sehr große“ Bergtour war. Ich war nur wenig hinter der ausgeschriebenen Zeit. Ich bin stolz und happy, fühle mich gesund und fit und frei. Und plötzlich sehr hungrig.

Der morgige Tag ist jetzt dank dem Wirt plötzlich auch nicht so „stressig“ und weit wie befürchtet. Ich hasse ja steile Schlussanstiege am Ende eines langen Tages – der ist jetzt einfach „weggezaubert“.

Der niederösterreichische Bub und ich essen gemeinsam das Menü, weitestgehend schweigend. Erst Frittaten Suppe, dann eine RIESIGE Portion Fleischpflanzert (2 überdimensioniert große Stück) mit einem Berg Kartoffelsalat. Das ist auf jeden Fall zu viel, ich überlege dass das Zweite sich doch hervorragend morgen zur Weg-Jause eignet? Ein Tag wo schon wieder keine Hütte unterwegs kommt. Wie verpack ich den am besten… Die IPad-Zipper-Tüte meines Bruders erscheint mir plötzlich doch ganz sinnvoll. Oder mach ich die Tupperdose leer und dann da rein? Bis mein Kopf die ideale Lösung gefunden habe, ist der komplette Teller leer!

Der Käsekuchen mit Tannenzapfenzuckersirup bildet einen ganz vorzüglichen Tagesabschluss. Ausgesprochen vorzüglich.

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1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

  • Sabine Guttenberger
    20. Juli 2020 7:15

    „Und entscheide mich sehr schnell für Erfrieren. Hinter einem Felsen finde ich halbwegs geschützt einen Unterschlupf und esse schnell 2 Aprikosen, einen Apfel und ein halbes Brot. Das war knapp! Heute bin ich froh alleine zu gehen, das hätte sonst möglicherweise Diskussionen gegeben, ob ich nicht „einfach später“ essen könne? Nein! Kann man nicht!“

    Stimmt! Stimmt auffallend!

    Ich freue mich schon auf Tag 13!

    😘

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Hi, ich bin Katharina

Ein Jahr nach meinem München – Venedig Abenteuer versuche ich es erneut zu Fuß über die Alpen, diesmal „weiter drüben“. Seit 30.6.21 bin ich unterwegs von Salzburg nach Triest. 500 km, 26.000 Hm. Hier könnt ihr in Gedanken wieder mitlaufen!

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