München - Venedig

Traumpfad München – Venedig Tag 26. Zurück nach Oben. Und endlich BADEN!

Alleghe – Col dei Baldi (Gondel) – Lago Coldai – Rifugio Tissi. Gelaufene Hm rauf 820, hm runter 370, km 9. Sonne, Sonne, Sonne. Extrem heiß. Unterwegs von 10 Uhr – 16:30 Uhr, reine Gehzeit ca. 3,5 Std.

Ich ziehe gleich morgens den Bikini unter mein Wanderzeug. HEUTE ist der TAG an dem ich BADEN werde. Jawoll. Und ich ziehe, obwohl überzeugter Langhosen-Wanderer, heute zum zweiten Mal seit Innsbruck die Leihgabe meines Bruders an. Der Nachteil daran? Ich darf heute nicht über Neon-Kasper herziehen, sie ist knallgrün. Der Mann wechselt bald auch auf seine neon-Orange kurze Hose. Heute muss ich also diesbezüglich echt sehr still sein…

Wir lassen uns nach dem Frühstück noch Zeit, heute ist ein kurzer Tag, der erste Anstieg muss mit der Gondel überwunden werden. Dann sind es nur noch 3,5 Stunden, die wir mit diversen See-und Panoramastops gedenken in die Länge zu ziehen. Trotzdem muss man heute nicht um 8 Uhr los… Ich surfe nach dem Frühstück noch ein bisschen, beantworte ein paar SMS und Mails. In einem sozialen Netzwerk hat mich ein Karriere-Experte und Coach angeschrieben. Er hilft Menschen die nächsten Sprossen der Karriereleiter zu erklimmen, mein Lebenslauf sähe ja phantastisch aus (ach echt??) aber da ginge ja bestimmt noch mehr. Er bietet freundlich seine Hilfe an. Ich schicke ihm den link zu diesem Blog  und schreibe, dass ich gerade Sprossen durch Höhenmeter eingetauscht habe, da könnte ich sehr gut Hilfe gebrauchen. Er hat sich nicht mehr gemeldet…

Wir checken aus, heute ist ein anderer netter älterer Herr an der Rezeption, er fragt ob ich bis nach Venedig laufen will. Als ich bejahe macht er so große staunende Augen, als hätte er diese Geschichte hier im Sporthotel Europa, mitten in Alleghe DEM offiziellen Etappenenziel Nr. 19, noch nie gehört. Als wäre ich eine Erst-Besteigerin. Ich freue mich trotzdem. Die beiden Unterhosen-Rocker vom Balkon nebenan haben ihre Motorrad-Kluft wieder angezogen und schwingen sich auf ihre Motorräder vorm Haus. Sie haben heute einen Dritten dabei, ich weiß leider nicht was der gestern Nachmittag gemacht hat und was er dabei trug. Ich schaffe es tatsächlich noch hier in diesem Bergkaff eine neue Speicherkarte für meine GoPro zu erwerben. Das ist wie früher gegen Ende des Urlaubs, wo man dann nochmal einen 12-er Film im Fotoladen nachgekauft hat. Er hat zwar nur 16 GB (die anderen beiden die ich dabei hab haben 128 GB) aber das soll ja nur als Reserve sein. Ein 128 GB ist voll gefilmt auf der zweiten sind noch 2,5 Std. Platz. (Weiß jemand zufällig wie ich das schnell und einfach in die Cloud hochladen kann??) Wir laufen zur Gondel, es ist Samstag, es fahren unglaublich viele Autos durch diesen kleinen Ort, an der Gondel eine lange Schlange.

Heute ist dann also der Tag der ersten Gondelfahrt. Der Rother sagt, dass muss man tun, der Weg bis zum Coldai, der Gipfel von dem aus wir starten, sei kaum vorhanden und stark steinschlaggefärdert, er rät dringend ab. Es gibt einen zweiten Weg, da hätten wir am Alleghe-See ganz wo anders übernachten müssen um dann von dort zu starten. Wir folgen dem Rother, es standen bislang einige Seilbahnfahrten auf dem Programm die ich alle nicht gemacht habe, heute macht das einfach Sinn.

Es ist Samstag und wir stellen fest ein beliebtes Ausflugsziel zu durchwandern, vielleicht auch bedingt durch die Gondel. Es ist ECHT viel los, nach dem Olperer Tag der zweit-bevölkerungsreichste. Für den Mann somit der erste Wandertag mit überall Menschen. Heute ist er ein wenig genervt von den Snowboarder-Wander Horden, große italienische Gruppen, die einen gerade eben noch überholen um dann abrupt vor einem anzuhalten und wichtige Informationen auszutauschen. Was bei sehr wichtigen Informationen offensichtlich nur im Stehen geht. Ich sehe schon was er meint und dass das nerven kann, finde es heute aber irgendwie süß. Bei denen heißt „was zusammen machen“ eben wirklich jede Minute zusammen zu hängen. Und möglichst viele dabei zu haben. Und alle 5 Minuten auf alle zu warten. Und sich dann zu erzählen, was in den 5 Minuten, in denen man nicht nebeneinander herlief, so alles passiert ist.

Ich hatte die Etappe ein bisschen unterschätzt. Sind ja nur 3-4 Stunden, perfekt zum wieder Einlaufen nach einem Pausentag, was soll da groß sein? Aber es ist immer wieder sehr steil, die Sonne wird stärker, es kommen viele Leute von oben entgegen, auf den Weg achten muss man schon auch. Jetzt geht der Teil der Tour los, von dem es heißt er ist schlecht ausgeschildert, man soll immer wieder auf den Weg achten. Aber auch den Blick hatte ich irgendwie „unterschätzt“ das ist schon wieder so gigantisch mit den Felsmassiven, die uns begleiten. Wir sind eben wieder „oben“.

Warum er so genervt ist, frag ich den Mann, als ich ihn mal wieder erreiche. „Ich war bis eben in so einer Italienischen Jugend-Spacko-Truppe gefangen, vor mir Spackos hinter mit Spackos, es war kein Entkommen. Und die machen in EINER TOUR quatschi quatschi. Alle gleichzeitig! Wie kann man nur so viel reden???“ Der Mann ist normalerweise der deutlich Freundlichere und Höflichere von uns beiden. Er beschimpft auch nie in fremden Ländern die dortigen Bewohner als Spackos. Wirklich nie. Er ist seit über 18 Jahren mit mir zusammen und damit durchaus an ein höheres Sprechvolumen gewöhnt. Er muss ECHT genervt gewesen sein. Jeder hat wohl mal so einen Tag, heute ist seiner.

Das ist übrigens unsere Wegmarkierung für die nächsten Tage:

Nach ungefähr einer Stunde ist die Coldoi Hütte erreicht, die auch sehr schön liegt, uns zieht es aber weiter, noch über einen Mini-Grat und wir können ihn sehen: Den Lago Coldoi, dessen Name von ein Wellenzeichen im Rother Höhenprofil des heutigen Tages gekrönt ist, das Zeichen für eine Badestelle… Nur noch über diese Kuppe…

Dann….. LAGO!! BADEN!!!

Hier sind, nicht ganz überraschend, dann auch sehr viele Leute, für die meisten war es wohl das Ziel von der Gondel aus. Sie sitzen am Ufer, Familien, große picknickende italienische Gruppen, Jugendliche, Paare. Niemand badet. Aber ich zieh das jetzt durch. 4 Minuten später durchschwimme ich fast den ganzen See. Es ist herrlich, das Wasser ganz klar und sauber, steil aufragende Felswände, auf die ich zu schwimme. Temperatur geht schon. Ich schätze so 18 Grad. Ein paar Jungs applaudieren am Ufer, (die sind doch ganz nett! Weiß gar nicht was der Mann hat…) kurz drauf gehen auch sie auf Zehenspitzen rein. Endlich mal ein Sommertag! SO hab ich mir das vorgestellt. Wir liegen dort zwei Stunden, ich gehe zweimal rein und es trocknet sogar der Bikini wieder, es ist ECHT heiß. Der Preis für den Spass? Ein ordentlicher Sonnenbrand, Bauch und Oberschenkel haben grad zum ersten Mal so lange so intensive Sonne auf fast 2.000 m gesehen… Abends werde ich eine Apres-Sun Creme und andere Pflegeprodukte vermissen. Egal. Das war jetzt endlich mal das ein wenig vermisste Summer-Feeling.

Während wir da so in der Sonne liegen und mein Bauch rötet, joggt ein Mann mit rutschigen Sneakers den gerölligen Hügel runter. Er ruft immer wieder „Jack! Jack!“. Vor ihm ein süßer, junger schwarzer Hund der eine rote Leine hinter sich am Boden herzieht. Er dreht sich immer mal wieder um, wartet und jedesmal wenn sein Herrchen in Leinen-Greif-Weite kommt, läuft er wieder los. Aus der Zuschauerperspektive ist das unglaublich süß und lustig zum Anschauen. Als beide endlich unten am See ankommen, dreht der Hund freudig eine schnelle Runde am Ufer, wartet erneut auf sein Herrchen und sprintet dann den eben hinunter gelaufenen Hügel wieder hoch. Der Mann seufzt und setzt ihm erneut hinterher. Als der schwarze Hund die Hälfte der Hügelhöhe erneut überwunden hat, fängt ganz oben eine ältere italienische Dame in Pink zu kreischen an. Sie wedelt wie verrückt mit den Armen und sogar ich kann klar und deutlich verstehen was sie da auf italienisch schreit: Sie hat Angst vor Hunden und der Kerl soll seinen Scheißköter gefälligst an die Leine nehmen.  „SUBITO!“ Das ist ja genau was der Mann seit einer Viertelstunde versucht. Er ruft wieder „Jack!! Jack!!“ aber die winkende Dame ist einfach interessanter. Der Hund, der bislang in ganz anderer Richtung unterwegs war, bleibt kurz stehen, guckt freundlich nach oben und ändert dann schwanzwedelnd seinen Kurs in  Richtung der lustigen pinken Dame, die ihm da so freudig winkt. Sie kreischt noch lauter. Nun mischst sich der Ehemann der Pink Lady ein, er saß bis eben noch unbeteiligt ganz wo anders in der Wiese. Er schreit jetzt auch, Jack ist irritiert, läuft erst zur Dame dann zum Ehemann. Ich verstehe das, wenn man Angst vor Hunden hat, echt, aber der freut sich so und läuft jetzt schwanzwedelnd auf den Herrn zu. Der auch Panik bekommt und wild mit seinem Wanderstock um sich schlägt, um ihn dann immer wieder nach vorne zu stechen, als wäre er ein etwas in die Jahre gekommener Fechter. Jack findet das cool und schnappt nach dem Wander-Stock. Alle schreien gleichzeitig.

Der Mann schlägt vor zu gehen. Er will nicht mit ansehen wie Jack die Pink Lady zerfleischt. Oder der Ehemann den Hundehalter. Er findet, das ist heute kein idyllisch ruhiger Bergtag. Ich hoffe, der Hundehalter schimpft später nicht mit Jack.

Was gerade am See noch toll war, entpuppt sich auf den letzten 2 Stunden zur Tissihütte als „neues“ die Wanderung erschwerendes Element: Die Sonne, die unglaublich stark runterbrennt. Kein Schatten nirgends. Mir ist schlagartig klar, auf diesen nächsten Etappen werde ich mit meiner 0,5-Liter-Wasser-reichen-Nummer nicht durchkommen. Als wir den See hinter uns lassen wird es deutlich ruhiger, ein paar einzelne versprengte Wanderer, keine Jugend-Gangs mehr. Der Weg zieht sich wunderschön mit dem Civetta Massiv zu unserer Linken durch von Felsen durchsetztes Grün. Wir machen auf einem ruhigen grünen Plateau nochmal Pause, das Massiv mächtig und friedlich vor uns. Ein richtiger Kraftspender. Ich nehme mir vor, genau dieses Bild in mir abzuspeichern und mit nach Hause zu nehmen.

Es kommt eine Stelle, wo wir auf die letzten 5 Tage in 3 D zurück blicken können, bis zum Piz Boe. Wir sehen die Capanna Fassa, unsere Hütte auf über 3.100 Meter. Ich sehe sie winzig aber klar am Horizont und kann es einfach nicht fassen, dass ich das in den letzten Tagen alles überwunden haben soll. Das kann doch gar nicht gehen!!!! Es liegen gefühlte zig Täler und Bergketten zwischen dem Punkt wo wir gerade stehen und besagter Hütte. Auch dieses Bild speichere ich tief in meiner Seele ab. Was man nicht alles schaffen kann. Wie weit man mit „einfach dranbleiben“ kommen kann. Wie stark man ist, wenn man es wirklich will. Und das Ziel attraktiv genug erscheint.

Es sind „nur“ noch 400 Höhenmeter, aber die sind schon wieder so steil. Und diesmal kein Schleierwölkchen, das uns ein wenig Schatten spendet. Ich merke wieviel Glück wir in den ersten Dolomiten-Scharten hatten, das Wetter solange wir draußen waren immer stabil und gut, aber meist genau in den Scharten ein bisschen Schatten, den uns eine kleine mitleidige Wolke oft spendiert hat. Um halb 5 sind wir oben, Tissihütte erreicht und damit offizielle Etappe 19 bewältigt. Wahnsinn. Die Hütte liegt gigantisch, vor dem Civetta Massiv.

Oben gibt es eine Schaukel, mit der man in dieses unglaubliche Felsmassiv reinschaukeln kann. Die Bierbänke sind fröhlich in der Landschaft verteilt, überall ein handgemaltes Plakat was darum bittet, den Hund Dolly, egal wie süß er schaut, bitte bitte NICHT zu füttern. Kurz drauf läuft uns eine sehr korpulente orange-weiß gestreifte Katze über den Weg, sie sieht ein bisschen aus wie Garfield. Irgendwie glauben wir beide, dass DIE diese Schilder gemalt hat…

In der Gaststube sitzt die jüngere Ausgabe der „Geigerin“ – die kleine „Juniorchefin“ und klare Lady des Hauses, die einen offenen 2 kg-Nutella- meine-Eltern-kaufen-im-Großmarkt-ein-Eimer vor sich hat. Und einen Suppenlöffel in der Hand!

Ich erzähle ihr, dass sie alles genau richtig macht, dass ich versuche von München nach Venedig zu laufen und dort eine Studentin kennen gelernt habe, die ist Musikerin, und die hat das früher auch immer so gemacht! Und heute ist sie sportlich, intelligent, begabt und attraktiv! Und schon lange weit vor mir, weil sie viel fitter ist. Sie sei auch auf dem besten Wege dahin, bestärke ich das Kind! Ich durfte nie eimerweise Nutella essen, erzähle ich, diesen Punkt hätten meine Eltern „voll verbockt“! Das kleine Mädchen sieht mich interessiert, aber etwas ratlos an. Ach Mann. Sie hat mich nicht verstanden. Dieser Mist mit den Sprachen. Wenn man der Bibel glauben schenken will, eine göttliche Strafe auf ein paar vorsintflutliche Immobilien-Projektentwickler. Die wollten ein bisschen höher bauen. Gott hat nie so genau nachgefragt, warum eigentlich. Deren Perspektive kommt in den Darstellungen immer viel zu kurz. Er unterstellte einfach Größenwahn und dass man ihm zu nahe kommen wollte. Vielleicht wollten sie bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen, da muss man halt in die Höhe gehen. Gott wurde „sauer“ und als Strafe für diese Lappalie schickte er uns die vielen verschiedenen Sprachen, auf dass wir einander nicht mehr verstehen können. Es war seit dem Grundschul-Religionsunterricht die göttliche Strafe, die ich am aller-gemeinsten fand, dass ICH mich deswegen HEUTE nicht mit ALLEN Menschen weltweit unterhalten kann. Schon etwas übertrieben als Reaktion. Der Punkt, der doch am dringendsten nachverhandeln gehört! Warum machen das diese Pfarrer nicht?? Ich habe meine Sprach-Lern-Versuche dann auch immer danach ausgerichtet, was mir den Zugang zu den „meisten“ Menschen verschafft, somit bin ich nach Englisch immer bei Spanisch gelandet. Obwohl ich viel lieber italienisch sprechen würde, dann würde mich das Mädchen jetzt auch verstehen! Na egal. Technologie wird es lösen. Es gibt heute schon so Kopfhörer, da spricht man rein und beim Gegenüber kommt es in seiner Sprache an. Die kaufe ich mir dann in allen Sprachen, sobald sie ausgereift sind. Zack – Gott ausgetrickst.

Abends sitze ich noch lange in der gemütlichen Stube, es hat zu regnen begonnen. Ich treffe München – Venedig Geher 11 und 12, ein Studenten-Pärchen (diesmal wirklich ein Pärchen). Also sie gehen von Lenggries bis Belluno, sie haben nur 3 Wochen, sind aber echt „zackig“ unterwegs. Ich weiß nicht, wie ich solche „Fälle“ behandeln soll. Sie erzählen die Birkarspitze war der größte Albtraum, sie wussten nicht (!!) dass man das auch umgehen kann. Sie waren von 7 bis 7 unterwegs. Einer der vor ihnen lief, hätte sich die ganze Zeit vor Anstrengung übergeben, das sei recht eklig gewesen. Und nirgendwo Wasser. Als ich sie laut durchnummeriere, ruft ein älterer Herr, Typ pensionierter Erdkunde-Lehrer, „dann bin ich aber Nummer 13“. Der Mann klettert gegen 21 Uhr so müde in sein Stockbett, (seine Mama lacht gerade laut…) wir haben ein Zweier-Stockbett-Zimmer. Ich schreibe noch. Aus dem Regen werden Blitze, in sehr regelmäßigen Abständen. Der Mann klettert wieder runter um mich zu holen um mir zu zeigen, was für ein Schauspiel vor unserem Fenster stattfindet. Unser Zimmer ist genau Richtung Felswände ausgerichtet, wenn man das Licht auslässt sieht man ungefähr alle 10 Sekunden diese unglaublichen Blitze, die alles kurz erleuchten und in wildem Zick-zack-Muster über den dunklen Himmel tanzen. Sowas habe ich noch nie gesehen.

Morgen laufen wir die offizielle Etappe 20, damit sind 2/3 des München – Venedig Weges gegangen. Noch eine Woche Berge, dann noch eine Woche „Flachland“. Heute ist der 1. August. In 13 oder 14 Tagen stehe ich planmäßig am Markusplatz in Venedig. Wenn alles gut geht. Ich werde versuchen, jede Minute noch bewusster wahrzunehmen. Und ja, ich passe natürlich weiterhin gut auf!

2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • So, jetzt habe ich alle „Folgen“ nachgelesen, bin also auf dem Laufenden. Das „gscheide“ Mädel auf der Tour ist echt zu beneiden. Bisher hat das Wetter ja meistens mitgespielt. Top! Hatten sich da nicht mehr Wanderbegleiter für unterwegs angekündigt? Weiterhin schöne Tage und viele schöne Erlebnisse!!

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    • Katharina Ehrhardt
      5. August 2020 23:44

      Ja weiß auch nicht wo die alle sind… ist halt kaum jemand so fit wie ich 😂 die haben bestimmt alle Angst…

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Hi, ich bin Katharina

Ein Jahr nach meinem München – Venedig Abenteuer versuche ich es erneut zu Fuß über die Alpen, diesmal „weiter drüben“. Seit 30.6.21 bin ich unterwegs von Salzburg nach Triest. 500 km, 26.000 Hm. Hier könnt ihr in Gedanken wieder mitlaufen!

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